Die Sicherung erzeugen
Die FRITZ!-Anleitung beschreibt den Export über „System“ und „Sicherung“. Vergib das verlangte Sicherungskennwort und speichere die Datei an einem geschützten Ort. Bewahre das Kennwort getrennt so auf, dass du es beim Wiederherstellen verfügbar hast.
Notiere Modell, Softwareversion und Exportdatum. So lässt sich später erkennen, welche Konfiguration in der Datei steckt.
Bei der Wiederherstellung auf einer anderen FRITZ!Box darf deren FRITZ!OS-Version laut Hersteller nicht älter sein als die Version der bisherigen Box. Ein manueller Import übernimmt modellabhängig nur Grundeinstellungen; beispielsweise VPN-Verbindungen können eine neue Einrichtung benötigen. Prüfe deshalb den vorgesehenen Wechselassistenten und die Anleitung beider Modelle.
Zusätzliche Daten getrennt betrachten
Prüfe nach Herstelleranleitung, ob Telefonbücher, interne Speicherdaten und andere Inhalte separat gesichert werden müssen. Eine Datei mit Routereinstellungen ist nicht automatisch eine Kopie sämtlicher gespeicherter Dateien.
Ergänze eine kurze Liste mit WLAN-Namen, wichtigen Gerätezuordnungen, individuellen Zugangsregeln und besonderen Anschlussanforderungen. Lege keine Klartextkennwörter in ein offen geteiltes Dokument.
Den Wechsel in Etappen prüfen
Richte zuerst den Internetzugang am neuen Gerät ein beziehungsweise nutze den vorgesehenen Übertragungsassistenten. Prüfe danach Telefonie, WLAN, Gastzugang und lokale Geräte.
Beispiel: Das Handy kann bereits surfen, während ein Drucker noch eine alte feste Adresse verwendet. Ein erfolgreicher Browseraufruf bestätigt daher nicht die vollständige Übernahme des Heimnetzes.
Behalte die gesicherte Konfiguration, bis die benötigten Funktionen kontrolliert sind. Wenn nur Smart-Home-Geräte betroffen sind, hilft der gesonderte Ablauf zum Beibehalten der WLAN-Zugangsdaten.