Beide Varianten aufzeichnen
Zeichne zunächst Router und Repeater mit ihren tatsächlichen Verbindungen ein. Bei einer direkten Anbindung führen beide Rückwege zum Router. In einer Kette führt der zweite Repeater erst zum ersten.
FRITZ! unterstützt passende Reihenschaltungen und empfiehlt bei vorhandener Hausverkabelung eine Verbindung per Netzwerkkabel. Welche Kombinationen möglich sind, hängt von den konkreten Geräten ab.
Den schwächsten Abschnitt finden
Prüfe nicht nur die Verbindung vom Handy zum letzten Repeater. Kontrolliere auch dessen Rückweg. Ein starkes Signal im letzten Zimmer kann mit einer schlechten Verbindung zwischen den beiden Repeatern zusammenkommen.
Vergleiche die Varianten am selben Endgerät und Nutzungsort. Notiere die komplette Topologie zu jedem Ergebnis. Eine geänderte Verbindung im Hintergrund kann sonst unbemerkt bleiben.
Wann eine Kette sinnvoll sein kann
Wenn der zweite Standort den Router schlecht, den ersten Repeater aber gut erreicht, ist eine Kette ein prüfbarer Ansatz. Sie ist kein garantierter Geschwindigkeitsgewinn. Vermeide zusätzliche Zwischenstationen, die keine konkrete Versorgungslücke lösen.
Nach der Entscheidung kontrollierst du alle bisher versorgten Bereiche noch einmal. Reichweite und nutzbare Geschwindigkeit gehören zusammen.
Für den passenden nächsten Prüfschritt: Volle Balken am Repeater, langsames Internet: Den Rückweg prüfen.